Mehr als 7.000 begeis­ter­te Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen waren bei der Deutsch­land-Aus­ga­be des glo­ba­len Spen­den­laufs im Olym­pia­park Mün­chen am Start, mit der App lie­fen mehr als 21.000 Teilnehmer:innen im gan­zen Bun­des­ge­biet für die, die es selbst nicht kön­nen. Mit dabei ein hoch moti­vier­tes TEAM Sport-Bay­ern-Team, das ange­führt wur­de von Alfons Hölzl, dem 1. Vor­sit­zen­den von TSB. Die­ses Jahr lie­fen die Teilnehmer:innen durch­schnitt­lich 11,9 Kilo­me­ter, bis sie das Cat­cher Car ein­hol­te. Ins­ge­samt sind beim Wings for Life World Run 161.892 Men­schen am Start gewe­sen, davon allei­ne über 28.000 in Deutsch­land — zeit­gleich in Mün­chen oder per App, So konn­ten bei dem welt­wei­ten Bene­fiz-Lauf  4,7 Mil­lio­nen Euro für die Rücken­marks­for­schung gesam­melt wer­den. Großartig!

Am Start beim Flagship Run in Mün­chen  (Foto:Flo Hage­na for Wings for Life World Run)

 

Die Stim­mung im TSB-Team war laut einer Blitz­um­fra­ge dabei bestens:

„Run­ning for tho­se who can’t! Der Wings for Life World Run ist immer ein super Erleb­nis und eine top orga­ni­sier­te Ver­an­stal­tung. Freue mich schon auf den 07. Mai 2023, denn nach dem Lauf ist vor dem Lauf:)“, mein­te Wolf­gang Weiß­mül­ler, der Geschäfts­füh­rer des Baye­ri­schen Skiverbandes.

Valen­ti­na Weigt von der TSB-Geschäfts­stel­le war eben­falls begeis­tert: „Der Lauf war schweiß­trei­bend, hat unglaub­lich viel Spaß gemacht und wird auch nicht der letz­te Lauf gewe­sen sein ;-)“

Die Tri­ath­le­tin Alex Itter war eigens aus Nürn­berg nach Mün­chen gekom­men und hell­auf begeis­tert: “Der Wings for Life Lauf war super, ein tol­les Erleb­nis end­lich mal vor Ort mit­lau­fen zu kön­nen. Und auch wenn ich gesund­heit­lich ange­schla­gen war und daher lang­sam machen muss­te, wur­den es 13 wun­der­ba­re Kilo­me­ter mit viel Spaß und Gän­se­haut-Fee­ling beim Ein­lauf ins Stadion.”

„Mit dank­ba­ren Her­zen und einem Lächeln gelau­fen“, bilan­zier­te Reza Forou­tan. „Bei mir wur­den es dann lei­der nur 19,2 km. Muss wohl noch biss­chen trainieren.“

Mar­cus Schick, der TSB in der Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­stützt, ver­mel­de­te: „Ich bin mit mei­ner Toch­ter Han­nah gelau­fen – das war maxi­mal cool und genuss­voll. Als dann das Cat­cher-Car bei km 15 kam, woll­ten wir gar nicht auf­hö­ren. Aber das Ein­fach-Weg­lau­fen hat zumin­dest bei mir dann doch nur ziem­lich kurz gehol­fen :-)) – nächs­tes Jahr wie­der. Unbedingt.“

Prak­tisch: Die Ziel­li­nie fährt mit. Das heißt: Die Letz­ten sind vor­ne — Gewin­ner sind alle (Foto: Hans Her­big for Wings for Life World Run)

Schon jetzt mög­lich: Anmel­den für 2023